Atlantische Tiefausläufer ziehen über Deutschland hinweg und führen milde bis sehr milde Meeresluft heran. Zur Wochenmitte setzt sich vorübergehend Hochdruckeinfluss durch. STURM:In der Nacht zum Dienstag im Flachland generell nachlassender Wind. In Hochlagen der südlichen und östlichen Mittelgebirge sowie der Alpen aber weiterhin stürmisch mit Böen um 70 km/h (Bft 8), exponiert noch bis 100 km/h (Bft 10). Am Vormittag auch dort nachlassend.GEWITTER:Anfangs vor allem im Osten vereinzelt noch kurze Gewitter mit Graupel und stürmischen Böen um 70 km/h (Bft 8).SCHNEE/TAUWETTER:Am östlichen Alpenrand in der Nacht zum Dienstag bis 1200 m sinkende Schneefallgrenze. Darüber bis Dienstagabend 20 bis 30 cm, in Staulagen des Berchtesgadener Landes 40 cm Neuschnee. Am mittleren und westlichen Alpenrand Schneefallgrenze zwischen ca. 1500 m im Karwendel und 1800 m im Oberallgäu, am Dienstagabend auch im Ostteil auf über 1500 m ansteigend. Dadurch am Alpenrand unterhalb von 1200 bis 1500 m durch Regen und Schneeschmelze bis Dienstagabend ein Niederschlagsdargebot von 40 bis 60 l/qm in 36 Stunden. Auch im Schwarzwald nach dem Tauwetter der letzten Tage nochmal höhere Regenmengen um 30 l/qm binnen 24 Stunden. NEBEL:In der Nacht zum Dienstag vor allem in Küstennähe teils dichter Nebel mit Sichtweiten teils unter 150 Metern. Tagsüber in Ostseenähe teils zäh haltend. In der Nacht zum Mittwoch verbreitet dichte Nebelfelder mit Sichtweiten unter 150 m.FROST:In der Nacht zum Mittwoch bei längerem Aufklaren an den Alpen, in den östlichen Mittelgebirgen sowie in der Lausitz stellenweise leichter Frost um -2 Grad.