DWD Synoptische Übersicht Mittelfrist

11-01-2018 09:00
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T M I T T E L F R I S T
ausgegeben am Mittwoch, den 10.01.2018 um 10.30 UTC



Zunächst ruhiges Hochdruckwetter mit Nachtfrostgefahr. Zur Wochenmitte
wechselhaft, mild und windig. Erhöhte Sturmgefahr.
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Synoptische Entwicklung bis zum Mittwoch, den 17.01.2018


Die Mittelfrist über sehen die Chancen für einen winterlichen Wetterabschnitt
bis in tiefe Lagen für Deutschland weiterhin nicht üppig aus. Es fehlt nicht nur
die kontinentale Kaltluft über Nordosteuropa, sondern es gewinnt auch die
Tiefdrucktätigkeit über dem Nordostatlantik wieder die Oberhand. Beim Blick auf
die 500 hPa Geopotentialanomalieverteilung ändert sich die Mittelfrist über
nichts Grundlegendes bzw. ändern sich nur die jeweiligen Anomalieamplituden: Der
Bereich mit stark positiver Geopotentialanomalie (Referenz: 1979 bis 2000) über
weiten Bereichen Skandinaviens schwächt sich allmählich ab, während sich ein
Bereich mit negativer Anomalie von Island südostwärts bis nach Mitteleuropa
ausweitet und intensiviert. Bei gleichzeitig quasi-stationärer positiver
Anomalieabweichung westlich der Azoren ist die Ausbildung einer intensiven
Frontalzone über dem Nordatlantik das zu erwartende Resultat.
Der niederstratosphärisch in zwei eigenständige Zentren aufgeteilte Polarwirbel
verlagert sich mit dem südlichen Zentrum über die Baffin-Bucht nach Grönland und
sorgt zwischen Grönland und Island für markanten Geopotentialabbau. Die
Telekonnektionen unterstützten das eher wenig winterliche Bild mit einer neutral
bis leicht positiven AO (allerdings mit hoher Memberspreizung!) dank
durchmischter Geopotentialanomalien über der Arktis und den mittleren Breiten
der nördlichen Hemisphäre. Die NAO hingegen zeigt eine gebündeltere Memberschar
hin zu einem positiven Ausschlag, was durch die erwähnten Punkte wie den
Geopotentialabfall rund um Island und die positive Anomalie westlich der Azoren
hervorgerufen wird.
Zusammengefasst kann kommende Woche die Ausbildung einer markanten Frontalzone
über dem Nordostatlantik erwartet werden, sodass nach Abschwächung der positiven
Geopotentialanomalie über Skandinavien zunehmend milde Atlantikluft, Wind und
Niederschläge das Wettergeschehen in Deutschland bestimmen.

Bevor es jedoch zu dieser Umstellung kommt, steht zunächst einmal ein ruhiger
Beginn der Mittelfrist bevor.
Am Samstag den 13.01.2018 liegt Deutschland unter einem breiten Höhenkeil mit
sehr geringen Geopotentialgradienten und etwas stärkeren Bodendruckgradienten.
Die Keilachse liegt über Westeuropa und Deutschland somit auf ihrer kühlen
Ostflanke. Bodennah sorgt die noch immer vorhandene positive
Geopotentialanomalie über Skandinavien zusammen mit einem "Skandihoch" für eine
niedertroposphärische Ost- bis Südostströmung, die aber dank eines weiter
auffächernden Bodendruckgradienten immer schwächer wird. Letzte stürmische Böen
können noch von der Kieler bis zur Flensburger Förde erwartet werden. Eine in
diese Strömung eingelagerte alternde Front sorgt für Feuchte, sodass in weiten
Bereichen Deutschlands Hochnebel ein Thema sein dürfte. Ausgenommen davon ist
der Nordosten, wo postfrontal trockenere Festlandsluft für einige Auflockerungen
sorgen wird. Auch der Westen und Süden profitieren von häufigen Auflockerungen
dank eines schwachen Höhentiefs über Benelux, das die Troposphäre genügend
labilisiert und die Hochnebeldecke auflockert. Besonders entlang der
Mittelgebirge bleibt es den ganzen Tag über neblig-trüb.
In der Nacht zum Sonntag ändert sich an dieser Wetterlage sehr wenig, sodass mit
keinen großen Veränderungen gerechnet werden muss. Die Front verliert immer
weiter an Konturen und somit könnte sich der Hochnebel auch in den übrigen
Gebieten wenigstens zeitweise auflockern. Im Umfeld von Flüssen muss mit teils
dichtem Bodennebel gerechnet werden.

Am Sonntag schwächt sich der Höhenkeil über Mitteleuropa rasch ab und
Deutschland gelangt zwischen die Stühle der synoptischen Druckgebilde. Auch das
kleinräumige Höhentief über Benelux verlagert sich unter Abschwächung über die
südliche Nordsee und es herrschen in der gesamten Troposphäre sehr geringe
Druckunterschiede vor. Davon ausgenommen ist der äußerste Norden, wo sich mit
Druckfall über dem Nordostatlantik die Druckgegensätze zum skandinavischen
Hochdruckgebiet etwas verstärken. Somit besteht über Nord- und Ostsee die Gefahr
einzelner stürmischer Böen. Sonst verläuft der Sonntag sehr ruhig. Neben sich
weiter auflösenden Hochnebelfeldern kann dabei in weiten Bereichen Deutschlands
mit viel Sonnenschein gerechnet werden. Ob auf den Nordwesten hohe Wolkenfelder
einer nordatlantischen Warmfront übergreifen ist noch sehr unsicher.
In der Nacht zum Montag bilden sich in der Nähe von großen Flussläufen teils
dichte Nebelfelder, sonst ist es klar und abgesehen vom böigen Südostwind
entlang der Küsten bleibt es meist windschwach. Die Strömung in der mittleren
und oberen Troposphäre ist zunehmend zyklonal geprägt und könnte das Übergreifen
teils ausgedehnter hoher Wolkenfelder auf den Westen Deutschlands ermöglichen,
Niederschlag wird jedoch auch hier nicht erwartet.

Am Montag macht sich die anfangs erwähnte Umstellung über dem Nordatlantik
zunehmend auch in Deutschland bemerkbar. Mit konstantem Geopotentialabbau über
Nordwesteuropa erfasst eine zyklonal geprägte Höhenströmung weite Bereiche
Deutschlands. Das steuernde Orkantief liegt zwar weit weg zwischen Island und
Schottland, doch ein dazugehöriges Frontensystem erfasst im Tagesverlauf den
Westen und Nordwesten Deutschlands. Hier muss bei dichter Bewölkung im
Tagesverlauf mit skaligen Regenfällen gerechnet werden. Dabei steigt die
Schneefallgrenze von rund 700 m rasch auf 1000 m an, sodass meist bis in
Kammlagen mit Regen gerechnet werden muss. Im Süden und Osten bleibt es bei von
Westen zunehmender Bewölkung bis zum Abend trocken, im Südosten Bayerns scheint
die Sonne bis zum Abend. Mit einer einhergehenden Intensivierung des
Druckgradienten muss auf Kammlagen der Mittelgebirge mit Sturmböen aus Südwest
gerechnet werden, während über Nord- und Ostsee noch stürmische Böen aus Südost
erwartet werden.
In der Nacht zum Dienstag kommt das Frontensystem in zunehmend okkludierten
Zustand weiter nach Südosten voran und erfasst weite Bereiche Deutschlands mit
skaligen Niederschlägen, die im Südwesten oberhalb von 1000 m und sonst oberhalb
von 800 m, entlang der nördlichen Mittelgebirge oberhalb von 600 m als Schnee
fallen.

Am Dienstag deutet sich aus heutiger Sicht eine günstige Konstellation für eine
kräftige Tiefdruckentwicklung über Mitteleuropa an. Dank andauerndem
Geopotentialabbau über Nordwesteuropa und -anstieg über Südwesteuropa erfasst
eine äußerst kräftige Frontalzone Irland, Großbritannien und Deutschland. Der
"jet streak" weist Windgeschwindigkeiten von mehr als 340 km/h auf und eine
unter den stark divergent geprägten linken Auszug dieses Höhenjets ziehende
Welle soll sich über Frankreich und Deutschland intensivieren. Es ist jetzt
müßig über die genaue Lage, Zugbahn und Intensivierungsrate einer solchen
Entwicklung zu spekulieren, doch die allgemeine Konstellation und Dynamik der
Lage lassen solch eine Entwicklung als nicht unwahrscheinlich erscheinen. Von
daher muss am Dienstag von West nach Ost mit anhaltendem Regen durch starke
Hebungsvorgänge gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt dabei im Warmsektor
im Südwesten meist bei über 1000 m und geht nach Norden zu auf unter 600 m
zurück. Am Scheitel bzw. entlang des sich entwickelnden Okklusionspunktes wären
sicherlich Nassschneefälle bis in tiefste Lagen nicht auszuschließen, da
rückseitig hochreichende Kaltluftadvektion einsetzt. Bezüglich Wind wäre ganz
allgemein gesagt südlich einer solchen Entwicklung mit Sturm- oder Orkanböen zu
rechnen - es herrscht also latentes Unwetterpotential!
In der Nacht zum Mittwoch zieht die sich weiter vertiefende Zyklone rasch
ostwärts ab und lenkt eine Kaltfront an die Alpen. Somit gehen die skaligen
Aufgleitniederschläge postfrontal in Schauer über, die im Stau der Mittelgebirge
und Alpen auch länger andauern. Die Schneefallgrenze pendelt dabei entlang der
Alpen zwischen 600 und 800 m und geht sonst von Nordwesten bis in tiefe Lagen
zurück.

Am Mittwoch etabliert sich das Tiefdruckgebiet über Nordpolen oder über der
südlichen Ostsee zum steuernden Zentrum, wobei rückseitig modifizierte arktische
Kaltluft nach Deutschland gelenkt wird. Bei 850 hPa Temperaturen um -6 Grad
fallen die zahlreichen Schauer, in Staulagen auch länger anhaltende
Niederschläge oberhalb von 200 bis 600 m (von Nord nach Süd) als Schnee, wobei
im Bergland (besonders in Staulagen) mit 10 bis 20 cm Neuschnee gerechnet werden
kann. Im Tiefland zeigt sich die Sonne kurz zwischen den Schauern. Der Nordosten
(zwischen Ostsee und Niederlausitz) profitiert vom Skandinavienföhn und hier
bleibt es zumeist trocken.


Samstag bis einschließlich Montag zeigt sich ein Nordost-Südwest-Gefälle bei der
Temperatur. Während diese im Nordosten um den Gefrierpunkt verharrt werden im
Westen und Südwesten milde 5 bis 9 Grad erreicht. Zur Wochenmitte setzt sich
auch im Nordosten zunehmend die Milderung durch.
Ab Montag muss mit wiederholten Niederschlägen gerechnet werden, wobei deren
Intensität stark davon abhängt, ob sich kräftige Randtiefs entwickeln können.
Bei Frontdurchgang liegt der Fokus der stärksten Niederschläge im Staubereich
der Mittelgebirge und Alpen. Die Schneefallgrenze schwankt stark und kann am
Nordrand der Randtiefs teils bis in tiefe Lagen absinken.

Auch die erweiterte Mittelfrist über ändert sich wenig und die Gefahr von sich
rasch intensivierenden Tiefdruckgebieten bleibt bestehen.
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Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs


Innerhalb der vergangenen EZMW-Läufe gibt es zahlreiche Diskrepanzen. Es beginnt
bereits am Samstag mit der Intensität eines Höhentiefs über Benelux, das im
letzten Lauf (10.01., 00 UTC) die kräftigste Ausprägung aufweist. Die
Unterschiede bezüglich der Lage belaufen sich auf rund 150 km und sind somit für
ein Höhentief in diesem Vorhersagezeitraum als eher gering anzusehen. Die
Auswirkungen auf Deutschland sind ebenfalls gering und äußern sich besonders
durch höhere Wahrscheinlichkeiten für Sonnenschein (Durchmischung und geringere
Wahrscheinlichkeiten für Hochnebel) im Westen Deutschlands.
Am Sonntag zieht das Höhentief unter Abschwächung nordostwärts ab und schwache
Geopotentialgradienten sorgen für eine natürliche Variabilität bei der Lage der
jeweiligen Isohypsen. Die Auswirkungen auf das Wetter sind jedoch als sehr
gering anzusehen, das stabil und ruhig verläuft.
In der Folge zeigen alle Läufe eine Zonalisierung der Höhenströmung und den
Beginn einer windigen, wechselhaften und milden Westwindwetterlage. Allerdings
gibt es bezüglich des "timings" der einzelnen Störungen (Kurzwellen,
Frontpassagen) noch größere Unterschiede, was sich auf den zeitlichen Ablauf
auswirkt. Die Lösung einer kräftigeren Tiefdruckentwicklung über Deutschland am
Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch im letzten EZMW-Lauf ist neu und weicht
von der bis dahin persistenten Vorhersagegüte der Vorläufe ab. Bei der
vorhandenen Dynamik und Baroklinität ist eine solche Entwicklung sicherlich
nicht auszuschließen, doch ist die allgemeine Streuung der möglichen
Druckzentren in diesem Vorhersagebereich noch zu groß, als dass dieses Szenario
nun stärker hervorgehoben werden sollte.
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Vergleich mit anderen globalen Modellen


Die bei den EZMW-Läufen bereits angesprochenen Unsicherheiten setzen sich auch
bei den anderen Globalmodellen weiter fort. EZMW ist aktuell das aggressivste
bezüglich einer Sturmtiefentwicklung zur Wochenmitte, aber auch bei Modellen wie
ICON oder GFS wird mindestens ein scharfer Trog angedeutet. Diskrepanzen bei der
Lage und Zugbahn der Wellen und möglichen Randtiefs äußern sich auch in einem
sehr inhomogenen zeitlichen Verlauf der Frontpassagen innerhalb der
Globalmodelle. Aber auch hier spiegelt sich eine sehr dynamische und
sturmtiefanfällige Lage zur Wochenmitte wider.
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Bewertung der Ensemblevorhersagen


Die Clusteranalyse vom EZMW zeigt zum Beginn der Mittelfrist 3 Cluster (klimat.
Regime: "Blockade"), wobei der erste Cluster am stärksten besetzt ist und auch
Kontroll- und det. Lauf beherbergt. Deutschland liegt in allen Lösungen am
Südrand einer massiven positiven Geopotentialanomalie in einem Bereich mit sehr
geringen Druckgegensätzen. Die Intensität eines Höhentiefs über Benelux wird im
zweiten Cluster am stärksten gezeigt, doch sind die Diskrepanzen innerhalb der
Cluster als eher gering anzusehen.
In der Folge werden vier Cluster angeboten, wobei das klimat. Regime wenig
überraschend zunehmend zur "positiven NAO" wechselt. Kontrolllauf und det. Lauf
springen in den zweiten Cluster. Die Hauptunterschiede sind bei der Handhabung
der südostwärts ausgreifenden negativen Geopotentialanomalie über Nordwesteuropa
auszumachen, wobei sich die Unterschiede zum Ende hin zuspitzen (Cluster 3 mit
einem Ausgreifen bis nach Süditalien, während Cluster 4 diesen über Nordeuropa
belässt). Für Deutschland ist das deshalb von Interesse, weil die Geometrie
stark die Bildung von kräftigen Randtiefs beeinflusst. Mit Cluster 3 könnte
durch eine kräftige Zyklogenese über Norditalien viel aus dem vorherrschenden
Druckgradienten herausgenommen werden, während Cluster 1, 2 und 4 jeweils sehr
verdächtige Konstellationen für Sturmtiefentwicklungen über Mitteleuropa zeigen.


Bei den EPS Meteogrammen gibt es keine größeren Diskrepanzen. Bis einschließlich
Montag wird meist eine ruhige und warnarme Wetterlage gezeigt mit starker
Memberbündelung in der 500 hPa Geopotential-, 850 hPa Temperatur- und 2 m
Temperaturvorhersage. In der Folge nimmt deren Bündelung rasch ab, da sich auch
hier die Unsicherheiten bezüglich der Intensität und Lage von möglichen
Randtiefs mit einhergehender Warm- und Kaltluftadvektion widerspiegeln.
Zunehmender Ausschlag der Member bei Regen und Wind unterstützen die zu
erwartende wechselhafte Westwindwetterlage, wobei einzelne Member bereits das
Sturm- oder Orkanböenpotential im Süden in der Nacht zum Mittwoch und u.U. auch
noch am Donnerstag andeuten.
Ähnliches ist bei den ENS von GFS zu erkennen, wobei jedoch das Potential für
Sturmböen (noch?) niedriger ausfällt.
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Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen


WIND: Der EFI springt zum Ende der Mittelfrist (in der Nacht zum Mittwoch) im
Süden bereits mit flächenhaft erhöhten Werten und geringfügig positiven SOT
Werten an. Dies zeigt deutlich, dass zwar das Potential einer kräftigen
Sturmtiefentwicklung vorhanden ist, die Unsicherheiten nicht nur innerhalb der
Globalmodelle, sondern auch innerhalb von EZMW noch recht groß sind. Abgesehen
davon treten im Küstenumfeld und im Bergland ab Montag robuste
Wahrscheinlichkeiten im EZMW-EPS für Sturmböen Bft 8 bis 9 auf. Bis dahin
(Samstag und Sonntag) fallen die Wahrscheinlichkeiten in diesen Bereichen
geringer aus, wobei COSMO-LEPS hier etwas aggressiver ausfällt als EZMW-EPS.

NIEDERSCHLAG: Ab Dienstag deutet EZMW-EPS im Weststau der Mittelgebirge geringe
Wahrscheinlichkeiten (unter 10%) für mehr als 25 l/qm in 12 Stunden an. Die
Niederschlagsmaxima hängen stark von der Zugbahn möglicher Randtiefs ab. Die
Schneefallgrenze variiert stark mit teils größerem Neuschneezuwachs im Bergland
zur Wochenmitte, wobei das Ausmaß des Neuschneezuwachs abhängig von der Zugbahn
der Randtiefs ist.

FROST: Am Samstag und Sonntag zeigen COSMO-LEPS bzw. EZMW-EPS hohe
Wahrscheinlichkeiten für leichten Dauerfrost im äußersten Nordosten an
(COSMO-LEPS aggressiver als EZMW-EPS). In den Nächten muss allgemein bevorzugt
im Osten und Süden mit leichtem, im Süden gebietsweise mit mäßigem Frost
gerechnet werden, wobei sich die Frostgefahr zum Ende der Mittelfrist von Westen
deutlich abschwächt und in den äußersten Osten und Südosten verlagert.
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Basis für Mittelfristvorhersage
EZMW, EZMW-EPS, MOSMIX
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VBZ Offenbach / Dipl. Met. Helge Tuschy